Dacia legt in Deutschland weiter zu

Das in Flensburg beheimatete Kraftfahrtbundesamt hat ermittelt, dass im Monat Mai 305.057 Neuwagen zugelassen wurden. Das bedeutet einen Rückgang von rund 2,9 Prozent im Vergleich zum April 2018. Vergleicht man die Zahl jedoch mit der Quote von Mai 2017, so kann man einen Rückgang von 5,8 Prozent beobachten. Auch wenn diese Zahlen einen Rückgang vermuten lassen, so liegt doch die Jahresstatistik in einem positiven Bereich: + 2,6 Prozent.

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2018 konnte bis jetzt die Citroën-Marke DS am meisten Neuzulassungen verbuchen: Hier beträgt der Zuwachs satte 21,6 Prozent. Auf Platz zwei landet die Renault-Tochter Dacia mit einem Zuwachs von 19,7 Prozent, was vor allem am Sandero und am neuen Duster liegt. Den dritten Platz teilen sich mit einer Zuwachsrate von je 17,8 Prozent die Marken Peugeot, Seat und Smart.

Doch wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer: Testa hat in dem Zeitraum 37 Prozent weniger Neuzulassungen, Ssangyong verliert 21 Prozent und Lexus 20,1 Prozent.

Bei den deutschen Automarken sieht das ganze sehr durchwachsen aus: Volkswagen kann einen Zuwachs von 8,4 Prozent verzeichnen, bei Ford sind es 4,9 Prozent und Porsche kann um 3,8 Prozent zulegen. Aber auch hier gibt es Verlierer: Opel verliert um 7,6 Prozent, Audi 4,4 und BMW 3,6 Prozent. Auch Mercedes Benz verliert: Hier sind es 1,2 Prozent bei den Zulassungen.

Nach wie vor verkauft sich der Sandero von Dacia am besten, dicht gefolgt vom Duster und dem Hochdachkombi Dokker. Der Logan MVC und Lodgy bilden den Schluss.

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