Diese Modelle gibt es nicht in Deutschland

Wer in Deutschland einen Dacia kaufen will, hat die Wahl zwischen dem Kleinwagen Sandero, dem SUV Duster, dem Van Lodgy, dem Hochdachkombi Dokker oder dem klassischen Kombi Logan MCV. Doch was einige nicht wissen: Diese Fahrzeuge sind nicht die einzigen Modelle, die Dacia herstellt. Allerdings sind die folgenden Modelle (leider) nicht Deutschland nicht erhältlich oder zumindest nur über entsprechende Importeure.

Logan Limousine

In Deutschland gibt es Logan derzeit nur Kombi mit der Bezeichnung MCV. Allerdings stellt Dacia dieses Fahrzeug auch als klassische Limousine her. Optisch sieht die 4346 mm lange Limousine, die auf dem Dacia sandero basiert, durchaus modern aus. Verkauft wird sie unter anderem in Spanien und Portugal. In anderen Ländern wird das Fahrzeug als Renault Symbol verkauft. Zur Verfügung stehen zwei Benziner sowie zwei Diesel. Vom Interieur her unterscheidet sich das Fahrzeug nicht von seinem Bruder Logan MCV. Im Gegensatz zum Sandero und MCV gibt es die Limousine nicht als Stepway-Variante.

Sandero R.S.

Sandero R. S. 2.0 Racing Spirit. Foto: Rodolfo BUHRER / La Imagem / Renault

Ja, es gibt ihn tatsächlich: Den Sandero R.S. Aber leider nur in Süd-Amerika. Da dort jedoch die Marke Dacia nicht vertreten ist, wird das sportliche Gefährt als Renault Sandero verkauft. Der kleine Brasilianer wird im brasilianischen Werk in Curitiba gebaut, hat einen Zweilieter-Saugbenziner und kommt auf 145 PS. Hinzu kommt, dass der Sandero vom Fahrwerks-Know-How von Renault Sport profitieren darf. In Europa ist der Sandero R.S. nicht zu bekommen, auch nicht über Importeure. ein Grund hierfür dürften wohl die strengen Abgasvorschriften der EU sein, die der bereits etwas ältere Motor bei weitem nicht einhalten kann.

Duster Oroch

Schon mal etwas vom Duster Oroch gehört? Nein? Das ist auch nicht verwunderlich, gibt es das Fahrzeug doch nur in Süd-Amerika. Der bullige Pick-Up, der den Duster als Basisi nimmt, wurde erstmalig 2014 auf der Sao Paulo Autoshow vorgestellt. Allerdings wurde das Heck etwas verlängert, um nicht nur den fünf möglichen Insassen, sondern auch dem Gepäck genügend Platz zu bieten. Statt hinter den rücksitzen einfach das Dack zu amputieren, wurde das Design des Oroch extra im Design-Zentrum von Renault angepasst. Genau wie beim Standard-Modell gibt es hier auch eine Version mit Allrad-Antrieb.

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