Duster 2 Facelift mit Easy Link und leichten Apassungen

Der Dacia Duster ist ein wahren Erfolgsmodell und erfreut sich nur in Deutschland großer Beliebtheit. Mit der Einführung der zweite Generation 2018 hat Dacia den Duster auf ein neues Level gehoben. Erstmalig im Hause Dacia waren moderne Assistenzsysteme wie Zum Beispiel ein Toter-Winkel-Warner und eine 360-Gard-Kamera konfigurierbar. Doch die Entwicklung geht stets weiter und auch wenn die Einführung der dritten Generation vom Sandero und Logan kurz bevor steht, arbeitet Dacia auch schon an einem Facelift für den Duster.

Der Modellzyklus bei Dacia beträgt stets in etwa acht Jahre, wobei nach vier Jahren ein Facelift ansteht. Da der aktuelle Duster 2018 auf den Markt kam, dürfte 2022 ein Facelift anstehen, bevor dann 2026 der Duster III kommt – sofern es den Duster dann noch geben wird. Es ist also kaum verwunderlich, dass sich Dacia bereits Gedanken um das Facelift macht. Und wenn man sich die aktuellen Modelle und die Entwicklung im Konzern ansieht, kann man bereits einiges über das Facelift sagen.

Optisch dürfte es nur leichte Modifikationen geben. Der Duster II Facelift wird weder in der Länge, noch in der Breite wachsen. Außerdem wird das Facelift, im Gegensatz zum neuen Sandero Und Logan, noch auf der alten B0-Plattform stehen. Genau wie der kommende Dokker II wird erst die dritte Generation in den Genuss der CMF-B-Plattform kommen. Neben einer angepassten Frontschürze, die das Design des Sandero III aufgreift, wird es wohl auch ein überarbeitetes Heck geben. Möglicherweise werden die Rückleuchten der kommenden Lichtsignatur angepasst, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen. Außerdem dürfte es LED-Scheinwerfer geben, genau wie beim kommenden Sandero.

Im Innenraum dürfte die größte Neuerung die Einführung des Multimediasystems EasyLink sein, welches auch bei Renault-Fahreugen zum Einsatz kommt. Außerdem wird es bereits im Renault Duster verbaut, welcher in Brasilien vermarktet wird. Im Gegensatz zum MediaNav Evolution bietet es weitere Vorteile wie zum Beispiel Apple CarPlay ohne Kabel. Die Position bleicht identisch, es wird nicht freistehend auf dem Cockpit thronen, wie beim Sandero/Logan III.

Auch bei den Motoren dürfte es Anpassungen geben. Als Benziner dürften der TCe100, TCe 130 und TCe 150 zum Einsatz kommen, der TCe 100 wahlweise auch als LPG. Das ist jetzt auch der Fall, doch bei den Dieselmotoren könnte es eine Überraschung geben: Laut einigen Stimmen plant man, sich vom Diesel zu verabschieden. Auch ein Hybridantrieb wird es nicht geben, denn im Gegensatz zur CMF-B (Clio V, Captur II und CMF-B LowSpec-Plattform (Sandero/Logan III) bietet die alte B0-Plattform keine Unterstützung für einen Hybridantrieb.

Die B0-Plattform bietet keine Möglichkeit für einen Hybridantrieb.

Da Dacia das Facelift 2022 vorstellen könnte, dürften sich bereits 2021 die ersten Prototypen auf den Straßen zeigen. Spätestens dann wird es weitere Informationen und auch die ersten Bilder geben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.