Facelift für den indischen Duster

Der indische Duster, welcher übrigens als Renault Duster verkauft wird, hat ein Facelift bekommen und wirkt dadurch wesentlich markanter und bulliger. Allerdings basiert dieser noch immer auf den Duster der ersten Generation. Auf einen Duster II nach europäischem Vorbild müssen die Inder also noch immer warten.

Was beim neuen Duster als erstes ins Auge fällt, ist die überarbeitete Front: Die Scheinwerfer bekommen ein LED-Tagfahrlicht, der Kühlergrill ist weiter nach unten gezogen und besitzt mehr Chromelemente, der Stoßfänger wirkt bulliger und die Einfassungen der Nebenscheinwerfer sind komplett neu.

Auch der Innenraum wurde überarbeitet: So bietet es nun ein gekühltes Staufach zusätzlich zum Handschuhfach, ein vier-Speichen-Lenkrad mit Multifuktionstasten wie es für Renault typisch ist, neu gestaltete Lüftungsdüsen und ein überarbeitetes Kombiinstrument. Verbaut wird außerdem das MediaNav Evolution 2 mit Android Auto und Apple CarPlay.

Mit an Bord sind zudem ABS, ESP, ein Berganfahrassistent, Parksensoren, Rückfahrkamera, Gurtwarner, ein Bremsassistent sowie eine automatische Türverriegelung. Außerdem sind die Außenspiegel elektrisch einstellbar. Für europäische Kunden ist das zwar nichts Neues, für die indischen jedoch schon. Zudem bietet eine Klimaautomatik für mehr Fahrkomfort.

Bei der Motorisierung kommen alte Bekannte ins Spiel. Als Einstiegsmotorisierung dient ein 1,5-Liter-Vierzylinder, der eine Leistung von 106 PS und ein Drehmoment von 143 Nm bei 5600 Umdrehungen pro Minute bietet. Wer einen Dieselmotor möchte, hat die Wahl zwischen einer Maschine mit 85 sowie 110 PS. Letztere ist außerdem als Allrad verfügbar. Zudem gibt es für den Benziner ein Automatik- und für den Diesel ein automatisiertes Schaltgetriebe.



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