Nissan Qashqai 3: Mehr Hybrid, kein Diesel

Der Nissan Qashqai ist eines der beliebtesten Modelle von Nissan und bekommt mit der dritten Generation eine Neuauflage, die Ende 2020 vorgestellt wird und vor allem auf Benzin- und Hybridmotoren setzt. Hinzu kommt ein angepasstes Design und modernere Technik. Die dritte Generation soll Anfang 2021 Verfügbar sein und wird im britischen Werk Sunderland gebaut

In einem Teaser-Video hat Nissan nun die kommenden Modelle kurz gezeigt und es verwundert nicht, dass dabei auch der kommende Nissan Qashqai kurz zu sehen war. Zwar kann man keine Details erkennen, aber der Qashqai ist klar als solcher zu erkennen. Was sagt uns das? Nun, einerseits bleibt der Qashqai optisch sofort als Qashqai zu erkennen. Allerdings passt Nissan das Design etwas an. So wird die dritte Generation Designelemente vom aktuellen Juke und vom kommenden X-Trail übernehmen, so zum Beispiel die neuen Kühlergrill mit dem tiefen “V”, welcher von breiten Chromeinfassungen umrandet wird.  Die Seitenlinie wirkt deutlich sportlicher und die LED-Tagfahrleuchten reichen flügelartig in die Kotflügel hinein.

Mit dem Qashqai 3 bricht Nissan mit dem Dieselmotor, denn er wird lediglich als Benziner, Hybrid und Plug-In-Hybrid angeboten. Zur Auswahl dürften hier 1,3-Liter-Benziner mit 130 und 150 PS stehen. Als Hybrid kommt die von Nissan entwickelte e-Power Technology zum Einsatz. Dabei dient ein 80 PS starker Benzinmotor als Generator, der die Batterie lädt, welche schließlich den Elektromotor speist. Der Verbrenner treibt also nicht direkt die Räder an, sondern dient als “Range-Extender”. Genau wie der kommende Kadjar 2 wird auch der Qashqai 3 mit einem Plug-In-Hybrid ausgestattet, der vom kommenden Mitsubishi Outlander stammt. Freunde des Dieselmotors müssen sich hingegen nach anderen Fahrzeugen umsehen, denn der Qashqai 3 wird keinen Diesel bekommen.

Technisch wird der Qashqai, genau wie der kommende Kadjar, auf der CMF-C-Plattform stehen. Dies ermöglicht nur nur autonomes Fahren und bietet mehr Möglichkeiten vom Einbau von Assistenzsystemen, sondern verbessert auch die Unfallsicherheit.

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